Regionaltreffen Mitte in Alsfed, 21. Oktober 2017

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War acht Tage vorher, bei der Sonderschau in Stove der Wettergott mit Sturm und Regen noch ganz grimmig mit der ZG umgesprungen, sodass unsere Sonderschau behelfsmäßig in den Saal der Gaststätte zur Rennbahn verlagert werden musste, hat er in Alsfeld versucht die Scharte von Stove wieder auszuwetzen. Bei zwar kühleren Temperaturen und meist bewölktem Himmel hat Petrus den Regen so lange zurückgehalten bis die Vorstellung der Hunde und der Spaziergang glücklich beendet waren und Mensch und Tier sich in der Gaststätte zum Mittagessen zusammen setzten.

 

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Die Achenbachs

 

Um neun Uhr wurde auf dem Platz hinter dem Gästehaus der „alten Schmiede“ in Alsfeld ein Tisch aufgebaut, auf dem der Kalender der ZG und diverse Werbematerialien auslagen und der neue tragbare Lautsprecher aufgebaut wurde, der es unserer Hauptzuchtwartin Birgit  Ahmann  erleichtert, solche Ereignisse zu moderieren und zu kommentieren. Sie hatte das Treffen perfekt organisiert, für jeden Teilnehmer eine Liste der anwesenden Hund und deren Besitzer bereitgestellt sowie eine Nummer zur Identifizierung der Hunde und sogar zwei Kotbeutel. So ausgestattet stellten sich alle Teilnehmer dann in einer großen Runde auf, sorgsam darauf achtend, dass sich die diversen „Machos“ nicht zu nahe kamen. Anwesend waren 25 Eurasier von den ältesten, dem 2007 geborenen „Ehepaar“ Askan von Barschlüte und Aruna vom Achenbach mit ihrem Sohn Deejay vom Achenbach bis zu den 2017 geborenen Aron und Askan-Anuk vom Ulmbach und Binti vom Tal der Mühlen.

 

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Askan Barschlüte mit seinen Kindern Askan Anuk Ulmbach, Aron Ulmbach und der Mutterhündin Cara Brenztal

 

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Ivo vom Lachsbach mit Chica vom Achenbach und ihrer Tochter Binti vom Tal der Mühlen

 

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 Cesare vom Achenbach mit seiner Schwester Chica und deren Tochter Binti vom Tal der Mühlen

 

Birgit Ahmann  stellte nun die einzelnen Hunde zu Familien zusammen, erklärte die familiären Zusammenhänge und zeigte die ausgeprägten phänotypischen Merkmale der Hunde auf. Anschließend liefen die einzelnen Gruppen im Kreis, um sich nochmal dem Publikum zu präsentieren. Anwesend waren Vertreter aus den Zwingern Ulmbach, Lachsbach, Morgenbachtal, Ulzburger Wall, Denzinger Bach, Tal der Mühlen, Arenberger Grund, Achenbach, Gröbenzoll, Barschlüte und Brenztal. Eigentlich sind diese Regionaltreffen wie kleine Zuchtschauen, nur ohne  den Stress der Bewertung, und geben einen sehr guten Einblick in die Vielfalt und Qualität der ZG Zucht.

   
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 Alba vom Gröbenzoll

 

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Deejay v. Achenbach (li) und sein Vater Askan v. Barschlüte (r)

 

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Aruna vom Achenbach(r) mit Sohn Cesare(li) und Tochter Elskamin(Mitte) 

 

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Bella v. Ulzburger Wall(li) und Ada v. Denzinger Bach(r)

 

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Anny vom Denzinger Bach

 

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Ashes vom Denzinger Bach

 

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Aisha v. Grünbachschleif

 

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Cara v. Brenztal(li) mit Wolfsspitzhündin Asta(r)

 

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Dazzling Dainty's Buster

 

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Askan vom Morgenbachtal

 

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Django vom Arenberger Grund

 

Nicht vergessen möchte ich die drei Gasthunde anderer Rassen, die das Eurasierrudel in ihren jeweiligen Familien ergänzen: Bei der Familie Begerow, Bilbo Beutlin, ein sehr schöner Münsterländermix, bei Familie Seipel (Zwinger vom Ulmbach), die Wolfsspitz Hündin Asta, die die Eurasier Hündin Cara v. Brenztal bei der Aufzucht ihres A-Wurfes tatkräftig unterstützte und die liebenswerte Chow-Mix Hündin Tatra, die Birgit Ahmann aus dem Tierschutz übernahm.

 

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Ever Ensha Barschlüte(li) und Chow-Mix Tatra(r)

 

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Wolfsspitzhündin Asta

 

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Münsterländer-Mix Bilbo Beutlin

 

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Auf dem Spaziergang

 

Die meisten Hunde setzten sich mit ihren Besitzern daran anschließend zu einem kleinen Spaziergang in Bewegung und konnten sich auf der Wiese austoben. Hauptzuchtwartin Birgit Ahmann und Zuchtwart und Sonderschauleiter Horst Kriete nahmen währenddessen vier Zuchttauglichkeitsprüfungen vor, mit den Hündinnen Ada, Anny und Ashes vom Denzinger Bach sowie dem Rüden Askan vom Morgenbachtal. Alle drei Hunde wurden vermessen und angekört und stehen dann demnächst der Zucht zur Verfügung. Bei der  zuletzt begutachteten Hündin Anny v. Denzinger Bach begann es dann schon zu regnen, sodass sich Mensch und Hund unter das Dach einer Tordurchfahrt flüchteten. Gegen 13 Uhr war die Veranstaltung dann beendet und man setzte sich im Gasthaus zu einem gemütlichen Mittagessen zusammen, bei dem sich interessante Gespräche ergaben und Neuigkeiten ausgetauscht wurden. Draussen regnete es mittlerweile ergiebig und man dankte dem Wettergott, dass er sich solange zurückgehalten hatte. Danach begann die traditionelle Herbst-Vorstandssitzung, über die an anderer Stelle berichtet werden wird.

Klaus Kellner 

 

 

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