Kurz und Gut

Die Wurzeln des Eurasiers gehen auf das Jahr 1960 zurück. Ursprünglich wurden sorgfältig ausgewählte Chow-Chows und Wolfspitze miteinander verpaart, deren Nachkommen „Wolf-Chows" genannt wurden. Mit ihnen wurde weitergezüchtet. Anfang der 70er Jahre setzte man außerdem gezielt einen sibirischen Samojeden ein und wenig später, im Jahr 1973, wurde die junge Hunderasse unter dem Namen „Eurasier" von VDH/ FCI als neue Rasse anerkannt.

 

 kurz und gut

 

Der Eurasier ist mittelgroß, harmonisch gebaut und erinnert im Aussehen an einen Polarhund. Das mittellange Fell aus dichter Unterwolle und derberem Grannenhaar, das die Körperform noch klar erkennen lässt, ist überraschend pflegeleicht. Eurasier kommen in verschiedensten Farbschlägen vor, von falben über rot und grau bis zu schwarz mit Abzeichen und reinschwarz.
Eurasier sind wachsam, ohne aggressiv zu sein. Selbstbewusstsein, Ausgeglichenheit und eine hohe Reizschwelle sind die charakteristischen Wesenzüge dieser Rasse. Fremden begegnet der Eurasier mit Desinteresse oder souveräner Zurückhaltung, zu seiner Familie aber entwickelt er eine tiefe Bindung. Eurasier sind für fast alles zu haben, was sie mit ihrem menschlichen Rudel unternehmen können. Drill und stupide Wiederholungen allerdings sind ihnen zuwider.

 

Schulterhöhe: Rüden 52 – 60 cm,
Hündinnen 48 – 56 cm

 

zwei verschiedenfarbige Eurasier Andro vom Horsberg
Falbene und wolfsfarbene Hündin Roter Rüde
Baju von Barschlüte Anuschka v Norderdiek 
Schwarz-markenfarbene Hündin  grau-falbene Hündin